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Hinweise:

Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte vom Kommissariat Vorbeugung ist seit 2011 unter anderem Fachberater für Einbruchschutz. Seit 1977 ist er bei der Polizei NRW tätig und seit 1981 Polizeibeamter im Kreis Höxter.


Kosten

Gebührenfrei


Termin(e)

Mi. 07.06.2017, 19:30 - 21:00 Uhr


Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
07.06.2017 19:30 - 21:00 Uhr Dringenberger Straße 7 Schulungsraum der VHS; Raum 2 (großer Raum)