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Gefundene Veranstaltungen:

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Kurs abgeschlossen Veranstaltungen mit den "Nachbarn e.V." - Bewältigung von Alltagsproblemen (110001)

Mo. 09.01.2017 (18:00 - 19:30 Uhr) - Mo. 10.07.2017 in Bad Driburg
Dozentin: Cornelia Middeke

Menschen mit seelischen Erschwernissen brauchen mehr Hilfe als andere, um sich selbst und ihren Platz im Leben zu finden. Die Volkshochschule ergänzt die von der INTEG gGmbH geleistete Arbeit für diesen Personenkreis, die unter dem Motto steht: "Arbeit ist des Menschen stärkstes Band zur Realität". Sie hat das Ziel, psychisch erkrankten Mitbürgern Hilfen zu geben, um so ihren gesellschaftlichen Rückzug zu vermeiden, ihnen ihre spezifischen Ängste zu nehmen und ihnen zu sozialen Kontakten zu verhelfen. Dies geschieht in vielfältiger Weise durch Gespräche miteinander, Austauschen von Informationen, gemeinsames Kochen und Essen oder andere Gemeinschaftsaktivitäten unter der behutsamen Anleitung und Leitung der beiden Kursleiterinnen. So entsteht eine Gemeinschaft, die Sicherheit, Halt und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Kurs abgeschlossen Veranstaltungen mit den "Nachbarn e.V." - Bewältigung von Alltagsproblemen (110002)

Sa. 04.02.2017 (15:00 - 16:30 Uhr) - Sa. 01.07.2017 in Bad Driburg
Dozentin: Michaela Falke

Menschen mit seelischen Erschwernissen brauchen mehr Hilfe als andere, um sich selbst und ihren Platz im Leben zu finden. Die Volkshochschule ergänzt die von der INTEG gGmbH geleistete Arbeit für diesen Personenkreis, die unter dem Motto steht: "Arbeit ist des Menschen stärkstes Band zur Realität". Sie hat das Ziel, psychisch erkrankten Mitbürgern Hilfen zu geben, um so ihren gesellschaftlichen Rückzug zu vermeiden, ihnen ihre spezifischen Ängste zu nehmen und ihnen zu sozialen Kontakten zu verhelfen. Dies geschieht in vielfältiger Weise durch Gespräche miteinander, Austauschen von Informationen, gemeinsames Kochen und Essen oder andere Gemeinschaftsaktivitäten unter der behutsamen Anleitung und Leitung der beiden Kursleiterinnen. So entsteht eine Gemeinschaft, die Sicherheit, Halt und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Kurs abgeschlossen Frauen in die Politik: Wie lese ich einen kommunalen Haushalt? (110010)

Do. 30.03.2017 19:00 - 20:30 Uhr in Brakel
Dozent: Hans-Dieter Fleischer

Seit Anfang 2005 gilt für die Kommunen in Nordrhein-Westfalen das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF). Der Haushaltsplan hat damit ein völlig neues Gesicht erhalten. Die Verknüpfung von Produkten mit Erträgen und Aufwendungen als zentraler Rechnungsstoff sind die tragenden Informations- und Planungsinstrumente des kommunalen Haushaltsrechts.
Der Vortrag wird sich mit den Elementen des NKF befassen und auf den Inhalt eines kommunalen Haushalts eingehen. Neben den Bestandteilen der Haushaltssatzung werden auch Erläuterungen zu den Positionen der Ergebnis- und Finanzpläne am Beispiel von Produkten gegeben.

Kurs abgeschlossen Voll Verzuckert - that sugar film (110011)

Mi. 15.03.2017 20:00 - 23:00 Uhr in Bad Driburg
Dozentin: Dr. Dr. Katharina Kiele-Dunsche

AUS 2014 - Dokumentation, Drehbuch & Regie: Damon Gameau, 101 min.
VOLL VERZUCKERT - THAT SUGAR FILM begleitet die Reise eines Mannes, der die bittere Wahrheit über Zucker aufdeckt.
Zucker ist in aller Munde. Es ist weltweit das am weitesten verbreitete Nahrungsmittel. Doch welchen Effekt hat Zucker auf uns? Was passiert, wenn die Ernährung vor allem aus zuckerhaltigen Lebensmitteln besteht? Diese Fragen stellte sich der australische Schauspieler und Filmemacher Damon Gameau und wagte den Selbstversuch. Nicht etwa Limonade, Eiscreme oder Schokolade stehen hier im Mittelpunkt, sondern Lebensmittel, die als "gesund" verkauft werden: ob fettarmer Joghurt, Müsli, Fruchtriegel, Säfte oder Smoothies. 60 Tage lang 40 Teelöffel Zucker täglich aus ebensolchem "Wellness-Food" zugeführt - so sah Gameaus Diät unter Aufsicht von Wissenschaftlern und Ernährungsberatern aus. Während seines Experiments reiste Damon Gameau zudem durch die süße, weite Welt des Zuckers und schaute der Lebensmittelindustrie auf die Finger, besuchte Fachleute, Ärzte, Wissenschaftler und nicht zuletzt Zucker-Geschädigte.
Im Anschluss an den Film referiert die Ernährungsberaterin Dr. Katharina Kiele-Dunsche zu dem Thema und lässt Raum für Fragen der Teilnehmer.

Kurs abgeschlossen Historische und aktuelle Aspekte der Klostergeschichte in Gehrden (110101)

Sa. 08.04.2017 14:00 - 17:00 Uhr in Brakel
Dozent: Gerd Schlüter

Der Treffpunkt zu dieser informativen Wanderung ist vor der Kirche in Gehrden. Neben einer Kirchenführung erwartet die Teilnehmer eine ca. dreistündige Wanderung, welche auch den Besuch des Gehrdener Schlosses beinhaltet. Hier erfahren Sie durch den Natur- und Landschaftsführer Gerd Schlüter Wissenswertes über die Klostergründung im Jahre 1142. Ebenso wird die Frage erläutert, warum es in der Zeit von 1531-1565 zwei Konvente in einem Kloster gab und wie so etwas funktionieren konnte. Auf dem Rückweg über die "Pfade der Nonnen" wird ein weiteres Thema die Vertreibung der Nonnen im Jahr 1810 sein sowie die darauf folgende Umgestaltung des Kosters in ein Schloss. Schließlich berichtet Herr Schlüter über den Berliner Friedenspreis und in diesem Zusammenhang auch über das Uhrwerk der Gehrdener Klosterkirche.

Kurs abgeschlossen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (110502)

Do. 23.03.2017 19:30 - 21:45 Uhr in Steinheim
Dozent: Ulrich Müller

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Kurs abgeschlossen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (110503)

Mo. 08.05.2017 19:00 - 21:15 Uhr in Bad Driburg
Dozent: Ulrich Müller

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Kurs abgeschlossen Einbruchschutz (110505)

Mo. 06.03.2017 19:30 - 21:00 Uhr in Brakel
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Kurs abgeschlossen Einbruchschutz (110506)

Mi. 07.06.2017 19:30 - 21:00 Uhr in Bad Driburg
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Kurs abgeschlossen Wie finde ich den Sinn im Leben bezogen auf den Tod? (110901)

Di. 07.03.2017 19:00 - 21:15 Uhr in Brakel
Dozentin: Dipl. Pädagogin Katharina Kleiner

In einer Zeit mit Katastrophennachrichten reagieren viele Menschen verurteilend aggressiv oder gelähmt. Hier kann Freude auf einen Tiefpunkt sinken. Ohne Freude finden wir aber keinen Sinn. Und ohne Sinn wird es schwierig, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Worin liegt der Sinn unseres Daseins, insbesondere im Hinblick auf den Tod? Wie kann ich hier einen Sinn erkennen und mein Leben danach ausrichten?



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