Programm / Programm / Gesellschaft, Umwelt & Politik / Recht & Verbraucherfragen
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Keine Anmeldung möglich Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (110501)

Mo. 11.03.2019 19:30 - 21:45 Uhr in Steinheim
Dozent: Ulrich Müller

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Keine Anmeldung möglich Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (110502)

Mo. 13.05.2019 19:00 - 21:15 Uhr in Bad Driburg
Dozent: Ulrich Müller

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Keine Anmeldung möglich Elternunterhalt: Wann müssen Kinder für ihre Eltern zahlen? (110505)

Di. 26.03.2019 19:00 - 21:15 Uhr in Brakel
Dozent: Martin Kluß

Die Zahl von Fällen, in denen Kinder ihren Eltern Unterhalt zahlen müssen, nimmt zu. Dabei müssen Kinder auch gegen den Willen der Eltern Unterhalt zahlen, beispielsweise im Pflegefall. Die Geltendmachung erfolgt oft durch die Behörden. Im Vortrag geht es um die Voraussetzungen von Ansprüchen der Eltern und die sogenannte Leistungsfähigkeit der Kinder.

Keine Anmeldung möglich Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (210503)

Mo. 07.10.2019 19:00 - 21:15 Uhr in Nieheim
Dozent: Ulrich Müller

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Keine Anmeldung möglich Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (210504)

Di. 17.09.2019 19:00 - 21:15 Uhr in Brakel
Dozent: Martin Kluß

Auch wenn wir es gerne verdrängen, im Grunde wissen wir: Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann. Was aber wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin? Wir alle sind gut beraten, uns zu diesen Fragen rechtzeitig Gedanken zu machen und schon in gesunden Zeiten Vorsorge zu treffen. Eine gute Möglichkeit sicherzustellen, dass im Krankheitsfall Entscheidungen getroffen werden, die unseren Willen und unsere Persönlichkeit berücksichtigen, ist die Beauftragung einer oder mehrerer Personen im Rahmen einer so genannten Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht. Angesprochen werden die Vorteile, aber auch Probleme der einzelnen Möglichkeiten.

Keine Anmeldung möglich Einbruchschutz (210506)

Mo. 07.10.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Brakel
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Keine Anmeldung möglich Einbruchschutz (210507)

Mo. 04.11.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Steinheim
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Keine Anmeldung möglich Einbruchschutz (210508)

Mi. 20.11.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Bad Driburg
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Keine Anmeldung möglich Einbruchschutz (210509)

Mi. 04.12.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Nieheim
Dozent: Kriminalhauptkommissar Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte

Ein geübter Einbrecher benötigt durchschnittlich 15 Sekunden, um ein Fenster mit einem handelsüblichen Schraubendreher aufzuhebeln. Er bleibt unbemerkt, denn Einbrecher kommen, wenn niemand zu Hause ist. Und obwohl sie niemandem begegnen, hinterlassen sie Opfer, Einbruchsopfer, die nicht nur mit dem Diebstahl von Wertsachen, sondern auch mit der Entwendung von Erinnerungsstücken und dem Verlust ihres Sicherheitsgefühls fertig werden müssen. Einbruchsopfer leiden unter Geräuschempfindlichkeit und Angst vor dem Alleinsein, sie fühlen sich hilflos und unbeschützt. Damit zerstört der Einbrecher auf jeden Fall etwas, das keine Versicherung ersetzen kann: Lebensqualität. Doch das Trauma eines Einbruchs kann wirksam verhindert werden: Richtiges Verhalten und mechanische Sicherungstechnik an Fenster und Türen bieten einen guten Schutz. In diesem gebührenfreien Vortrag macht Kriminalhauptkommissar Gilbert Schulte anhand von verschiedenen Anschauungsmaterialien die Problematik deutlich. Dabei erläutert er, wo Interessierte, aber auch Einbruchsopfer sich Tipps für das richtige Verhalten suchen können, bei wem eine neutrale und objektive Beratung möglich ist, welche Sicherungseinrichtungen sinnvoll sind und wer die empfohlene Sicherungstechnik fachgerecht montieren kann. Dabei geht er außerdem auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.