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Einbürgerungstests (Land NRW)

Seit dem 01. September 2008 ist der VHS-Zweckverband als Prüfstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit der Durchführung von Einbürgerungstests betraut. 

Durch die erfolgreiche Teilnahme am Einbürgerungstest können Teilnehmende Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen, die sie benötigen, um sich in Deutschland einbürgern zu lassen. 

Voraussetzung ist ein aktueller Wohnsitz in NRW!

Persönliche Anmeldungen zum Einbürgerungstest sind in der Hauptgeschäftsstelle des Volkshochschul-Zweckverbandes in Bad Driburg möglich. Vorab wird eine telefonische Terminvereinbarung erbeten. Für die Anmeldung und zum Prüfungstag muss ein gültiges Ausweisdokument vorliegen. Die Kostenpauschale in Höhe von 25,00 € ist bei der Anmeldung zu entrichten.

Um den Test zu bestehen müssen mindestens 17 von 33 Fragen richtig beantwortet sein. 

Nach Bestehen erhalten Sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Bescheinigung über Ihr persönliches Testergebnis. Mit der Bescheinigung können Sie bei der Einbürgerungsbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen staatsbürgerliche Kenntnisse nachweisen. Haben Sie weniger als 17 Fragen richtig beantwortet, können Sie den Test wiederholen. 

Eine gute Vorbereitung auf den Einbürgerungstest bietet der interaktive Fragenkatalog im Online-Testcenter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Der Gesamtfragenkatalog besteht aus insgesamt 310 Fragen, davon 300 allgemeine Fragen und 10 Fragen zum Bundesland. 

Termine zum Einbürgerungstest 2026 finden Sie weiter unten sowie unter diesem Link.

 

Weitere Informationen zur Einbürgerung und dem Einbürgerungstest finden Sie in diesem Flyer: 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin: 

Petra Lins-Bertram
Fon: 05253 – 97407 0
Mail: info@vhs-driburg.de

 

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26-1LIVE37 vhs.wissen live: Cahokia: Eine präkolumbische indigene Hochkultur in Nordamerika

Lange ging die historische Forschung von der These aus, indigene Hochkulturen hätte es vor der Ankunft der Europäer ausschließlich in Süd- und Mittelamerika gegeben. Demgegenüber seien nördlich des Rio Grande nur nomadisierende Sammler- und Jägerkulturen vorzufinden gewesen.
Seit den 1990er Jahren hat die archäologische Forschung dieses einseitige und vorurteilsbeladene Bild gründlich revidiert. Nicht nur im Südwesten der heutigen USA fanden sich die Relikte fortgeschrittener Zivilisationen, die mit dem mesoamerikanischen Kulturraum eng verbunden gewesen waren, sondern auch östlich des Mississippi, wo zwischen 1050 und 1250 die Stadt Cahokia eine umfassende politische, militärische und religiöse Hegemonie ausübte. Diese erstreckte sich vom Mississippi bis an die Küste des Atlantiks und von den Großen Seen bis an den Golf von Mexiko. In diesem Vortrag soll die Geschichte von Aufstieg und Fall einer indianischen Großmacht vor Kolumbus nachgezeichnet werden.
Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

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Live-Webinar in Ihrem Haus

Adresse:
Online-Veranstaltung


1. Termin: Am Dienstag den 09.06.2026 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr
Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
Di., 09.06.2026
Uhrzeit:
19:30 - 21:00 Uhr
Wo:
Live-Webinar in Ihrem Haus

26-1LIVE37 vhs.wissen live: Cahokia: Eine präkolumbische indigene Hochkultur in Nordamerika


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