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vhs.wissen live - Gebührenfreie Online-Vorträge beim VHS-ZV

 

Erleben Sie gebührenfrei hochkarätige Vorträge von Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft digital bei sich zu Hause und diskutieren Sie - wenn Sie mögen - anschließend per Chat mit. Das Programm wird permanent um Vorträge von renommierten Persönlichkeiten erweitert und ist auf dieser Seite in aktualisierter Version einsehbar.
 


Wie funktioniert das?

  • Sie melden sich für die Online-Vortragsreihe an (eine Anmeldung per E-Mail unter info@vhs-driburg.de oder telefonisch unter 05253 | 97407-0).
  • Für die Teilnahme am Seminar erhalten Sie nach der Anmeldung einen Zugangslink per E-Mail. Über diesen wählen Sie sich auf der Online-Plattform ZOOM in das Webinar ein. Weitere Informationen zur Plattform ZOOM finden Sie hier.
  • Spätestens eine Stunde vor den einzelnen Terminen erhalten Sie per E-Mail einen Link zum Livestream, der zur angegebenen Uhrzeit beginnt.

Technische Voraussetzungen:

  • Die Teilnahme ist mit den gängigen Betriebssysteme (Windows, iOS, Android) möglich.
  • Sie benötigen für jedes Endgerät ein kleines Programm oder eine App (ZOOM).
  • Wir empfehlen die Nutzung eines aktuellen Browser wie z.B. CHROME.
  • Ihre Internetverbindung sollte ausreichend schnell sein (eine Internetleitung mit 18Mbit/s im Download und 1 Mbit/s im Upload reicht aus).
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Veranstaltung "vhs.wissen live: Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek" (Nr. LIVE70) wurde in den Warenkorb gelegt.

26-1LIVE70 vhs.wissen live: Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek

1581 schlug die Geburtsstunde der Republik der Vereinigten Niederlande, als sich die sieben nördlichen niederländischen Provinzen von der spanischen Herrschaft lossagten. Damit begann eine tiefgreifende künstlerische Neuentwicklung, die zur Ausbildung eines eigenen Malstils führte, der heute im deutschen Sprachraum als „holländisch“ bezeichnet wird.
Dabei blieben die Themen der niederländischen Malerei bestehen. Landschaftsbilder, Seestücke und Genrebilder erhielten jedoch regionaltypische Züge; viele Sujets spiegelten den bürgerlich geprägten Alltag. So rückten Dünenlandschaften, holländische Küsten und häusliche Interieurs ins Zentrum und prägten damit ein Angebot zur Identifikation, in dem das Streben nach politischer Unabhängigkeit Ausdruck fand.
Für die flämische Malerei blieben die traditionellen Auftraggeber – Adel und Kirche – weiterhin bestimmend. Das belegt beispielhaft das Werk von Peter Paul Rubens, der aber auch in den nördlichen Niederlanden viele Bewunderer fand – darunter Rembrandt, der in seinen Werken den künstlerischen Wettstreit suchte und in der Auseinandersetzung eigene Impulse setzte.
In der Führung werden anhand von Beispielen in der Alten Pinakothek die Unterschiede, aber auch die Parallelen der künstlerischen Auffassungen vorgestellt.  
Mirjam Neumeister ist Sammlungsdirektorin der Alten Pinakothek und Sammlungsleiterin für Flämische Barockmalerei an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München.

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1. Termin: Am Donnerstag den 10.12.2026 von 19 Uhr 30bis 21 Uhr
Termine zum diesen Kurs
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Datum:
Do., 10.12.2026
Uhrzeit:
19:30 - 21:00 Uhr
Wo:
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